Social Media

Social Media (SoM) Kommunikation

Tweets, Posts und Likes: Kommunikation über Social Media wie Facebook, Instagram, Xing und LinkedIn

Im Zeitalter von Tweets, Posts und Likes ist es für Kunden oftmals nicht leicht zu entscheiden, wie ihnen Social Media-Kommunikation am besten nützen kann.

Welche dieser Medien passen zu Unternehmen oder Marke? Folgt man einfach dem, was alle machen, oder sucht man sich seinen eigenen Weg?

Rule the world with 140 characters: Twitter it like Donald Trump?

Donald Trump hat via Twitter einen neuen Stil in die präsidiale Kommunikation eingeführt, die es so noch nie gegeben hat. Sein Regieren per Twitter belegt zumindest, welch immense Rolle heutzutage Social Media in der modernen Kommunikation spielen kann.

Aber auch Unternehmen nutzen gezielt Social Media für ihre Kampagnen. Zum Beispiel kann für Verbraucher ein neues Produkt durch ein unterhaltsames Video, das auf den verschiedenen Kanälen präsentiert wird, sich viral verbreitet, eine Entscheidungshilfe zum Kauf sein. Wichtig ist allerdings, dass diese Maßnahme keine Eintagsfliege bleibt. Social Media wollen gepflegt werden und der offene Dialog mit den Nutzern ist ein Muss. Einbahnstraßen-Kommunikation ist in den Social Media der schlechteste Weg, den man einschlagen kann. Nur wer bereit ist, in den Sozialen Medien dialogisch zu arbeiten, sollte sich auf diesen Marketingpfad begeben?

Beispiel eines Social-Media-Beitrags (Youtube) für unseren Kunden Changhong:

 

Social Media als Recherchemittel für Journalisten

Nicht zu unterschätzen ist, dass sich auch Journalisten der Social Media bedienen, um sich auf dem Laufenden zu halten. Facebook, Google+, Twitter, Instagram, Pinterest, Xing, LinkedIn u.v.m. bieten ihnen vielfältige Informationsquellen. So ist es inzwischen auch in seriösen Tagesmedien üblich, Tweets oder Facebook-Postings von Politikern, Künstlern oder Sportlern zu zitieren und darauf einen Teil der Berichterstattung aufzubauen.

 

Social-Media-Kanäle von Bloggern und Influencern immer wichtiger

Ein sehr wichtiger Bestandteil von Kommunikationskonzepten – und innerhalb der Social Media Kommunikation – sind Blogger geworden: Mit gezielten Beiträgen auf einflussreichen Blogs samt derer Social-Media-Kanäle auf Facebook, Instagram, Twitter oder Youtube kann früh Meinung gebildet werden.

Wir verstehen unsere Public Relations-Arbeit so, dass sie insbesondere im Consumer-Bereich unter Zuhilfenahme von Social Media inkl. Blogger besser funktioniert. Social Media sind Teil unserer täglichen Kommunikationsarbeit für unsere Kunden geworden. Aber es gibt immer noch viele Unternehmen, die sich auf die Anforderungen der modernen dialogischen Kommunikation nur halbherzig eingestellt haben. Insbesondere im Business-to-Business-Bereich (b2b) besteht Nachholbedarf.

 

Wie auf Wikipedia Social Media definiert werden

Als Social Media werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.

Social Media lassen sich in zwei Kategorien einteilen:

  • In Social Media mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation
  • In Social Media, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, deren Fokus jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und miteinander austauschen (Siehe auch User-Generated-Content).

Andreas M. Kaplan und Michael Haenlein definieren Social Media als „eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf den technologischen und ideologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen“.

Kietzmanns Social Media Honeycomb beschreibt, inwiefern sich diese Internetanwendungen durch das Ausmaß unterscheiden, in dem sie sich auf einige von sieben Social Media Bausteinen (Identität, Gespräche, Austausch, Präsenz, Beziehungen, Reputation und Gruppen) konzentrieren.

Mittels Theorien aus der Medienforschung (Medienreichhaltigkeitstheorie, Social Presence Theorie) und der Sozialforschung (Impression-Management, Self-Disclosure Theorie), entwickelten Kaplan und Haenlein weiterhin eine Klassifikation, die soziale Medien in fünf unterschiedliche Gruppen einteilt: Kollektivprojekte (z. B. Wikipedia), Blogs und Mikroblogs (z. B. Twitter), Content Communities (z. B. YouTube), soziale Netzwerke (z. B. Facebook), MMORPGs, und soziale virtuelle Welten (Virtual Game Worlds und Virtual Social Worlds) (z. B. Second Life oder World of Warcraft).

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