Reputation Management

Reputation Management

Shitstorm?

Reputation Management im digitalen Zeitalter zielt darauf, die Wertschätzung einer Person, eines Unternehmens, einer Organisation, Institution oder Marke zu gewährleisten bzw. wieder herzustellen.

Jeder weiß, wie schnell heutzutage durch einen „Shitstorm“ die Reputation leiden kann. Es wird etwas verbreitet, andere hängen sich daran – oftmals ohne vorher gründlich recherchiert zu haben, wie hoch der Wahrheitsgehalt ist. Aber einmal abgesehen von diesen zweifelhaften Ereignissen kann auch in sehr seriösen Kontexten die Reputation durch falsche Informationen leiden. Und dann hilft nur noch Reputation Management, ein wichtiger moderner Bestandteil der Krisen-Kommunikation (crisis communication).

Wir hatten einen Kunden, dessen CEO ungerechtfertigt im Ausland wegen Korruption angeklagt worden war. Sehr seriöse deutsche Medien berichteten auf Grundlage einer Meldung einer namhaften Nachrichtenagentur über diesen Fall. Wie sich schnell herausstellte, waren die Informationen teilweise schlichtweg falsch. Was tun? Unser erster Schritt war, mit der Nachrichtenagentur Kontakt aufzunehmen und sie darauf hinzuweisen, dass die Informationsquelle nur einseitig war. Unser Kunde war nicht einmal direkt befragt worden. Dies wurde nachgeholt und die Inhalte korrigiert. Leider war es aber inzwischen schon zu Online-Veröffentlichungen in einigen sehr renommierten Medien gekommen. Wir haben diese Medien direkt nach der Nachrichtenagentur kontaktiert und darauf verwiesen, dass die Agentur nicht sauber recherchiert hatte. Daraufhin korrigierten auch die Medien ihre Berichte.

Im weiteren Verlauf der Kommunikationskampagne haben wir dafür gesorgt, dass es international zu vielen Veröffentlichungen gekommen ist, die wiederum dazu geführt haben, dass negative Berichte bei Google und anderen Suchmaschinen zumindest nach hinten verdrängt werden konnten.

Die Kampagne hat rund zwei Jahre gedauert: sehr intensive erste 4 Wochen und danach ein kontinuierliches Verbreiten positiver Nachrichten zu unserem Kunden und seinem CEO. Zwischenzeitlich musste die Strategie immer wieder angepasst werden, da der Gerichtsprozess gegen den CEO letztlich doch stattfand. Während des Prozesses wurde dafür gesorgt, dass die deutsche Botschaft in dem Land ständig auf dem Laufenden gehalten wurde und auch an einzelnen Prozesstagen im Gerichtssaal war. Dadurch sollte der heimischen Justiz und der Politik signalisiert werden, dass die Bundesrepublik Deutschland sehr genau darauf achtet, ob die Justiz sauber und fair arbeitet.

Jeder Fall ist natürlich anders. Das Entscheidende aber ist, dass im ersten Schritt mit dem Kunden sehr ehrlich diskutiert werden muss, ob der Anlass für die negative Reputation in den Medien korrekt wiedergegeben wurde oder erfunden ist. Es macht keinen Sinn, gegen einen korrekten Sachverhalt derart vorzugehen, als handele es sich um eine Lüge. Besser wäre es in dem Fall, Reue zu zeigen und Maßnahmen der Wiedergutmachung einzuleiten. Reputation Management hilft in beiden Fällen, das Ansehen wieder zu verbessern.

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