Klassische Pressearbeit

Klassische Public Relations

Wandlung der Medienlandschaft durch Digitalisierung aller Lebensbereiche

Hier mag als erstes die Frage erlaubt sein, ob es klassische Public Relations überhaupt noch gibt? Vor der Digitalisierung der Kommunikation waren die Dinge einfacher zu definieren: Zielmedien waren gedruckte Zeitungen und Zeitschriften sowie Radio- und TV-Sender. Wobei die beiden Letzteren seit Anfang 1984 ihre größte Wandlung erfuhren, als der private Rundfunk in Deutschland aus der Taufe gehoben wurde.

Seit der Entstehung des Internets und in der Folge durch die Digitalisierung aller Lebensbereiche hat sich auch die Medienlandschaft stark gewandelt. Mit Veränderungen auch bei den Erwartungen unserer Kunden:

Klassische PR vs. Online-PR

Inzwischen ist vielen eine Veröffentlichung in Online-Medien genauso wichtig oder manchmal sogar wichtiger als ein Clipping in einem Print-Medium geworden. Am besten mit Backlink. Wobei dies kein genereller Trend ist. Wenn es uns für Beauty-Kunden gelingt, in Topmedien wie Brigitte oder Gala hineinzukommen, wird das immer sehr wertgeschätzt.

Unsere technischen Kunden sind ebenfalls sehr glücklich, wenn es uns gelingt, mit einer guten Veröffentlichung in einem Top-Printmedium zu landen. Aber gerade die guten Fachmedien bieten darüber hinaus Möglichkeiten, zum Beispiel in eNewslettern des Mediums zu veröffentlichen. Die Themen und Zielgruppen sind meist sehr fokussiert, was dazu führt, dass eine Veröffentlichung in einem dieser Newsletter genau die Zielpersonen erreicht, um die es unseren Kunden geht.

Broadcast-PR (TV und Radio)

Bei den elektronischen Medien gibt es durch die privaten Sender für die PR deutlich mehr Möglichkeiten als in der Vergangenheit. Spartensender eröffnen eine zugespitztere Ansprache von Zielgruppen.

Eine große Veränderung in der PR bedeutet das Aufkommen des PESO-Modells und die Aufteilung der Medien in die Kategorien Paid, Earned, Social and Owned. Hauptziel der PR-Aktivitäten sind die earned media, also das Erreichen der Zielmedien ohne dafür extra zahlen zu müssen. Aber es gibt inzwischen auch den Trend zu Paid PR. Man zahlt für so genannte Advertorials oder auch Native Advertising genannt. Die Grenzen zwischen Earned and Paid Media verschwimmen dabei. Owned Media sind nicht das originäre Ziel der PR, es sei denn, man versucht in den Paid, Earned und Social Media Backlinks zu den Owned Media zu erzielen, um dadurch gleichzeitig etwas für die Search Engine Optimization (SEO) zu tun.

Nicht zu den klassischen Medien zählen Social Media. Ihr fundamentales Unterscheidungsmerkmal ist ihre dialogische Grundstruktur.

Noch mehr Kompetenz

Blogger Relations

Blogger Relations

Blogger Relations – der neue Journalismus

Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility (CSR) ist Teil unserer DNA

Klassische Pressearbeit

Klassische Pressearbeit

Vor der Digitalisierung der Kommunikation waren die Dinge einfacher zu definieren

Live-Kommunikation

Live-Kommunikation

Messen, Events, Pressekonferenzen & Roadshows

Online-PR

Online-PR

Online-PR hat das Ziel, Veröffentlichungen (auch) in digitalen Medien zu erzielen

Reputation Management

Reputation Management

Shitstorm?

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung

oder auch: Search Engine Optimization (SEO)

Social Media

Social Media

Tweets, Posts und Likes