Fashion

Fashion PR

Anita, Mallani, Sør, Olaf Benz, Nomo Jeans, Inface

Fashion PR macht einfach Spaß. Sie macht schön und selbstbewusst. Sie widersetzt sich dem allgemeinen Trend, sich nachlässig zu kleiden.

Bei Fashion muss unterschieden werden zwischen schicker Freizeitbekleidung und hochwertiger, edler Mode. Den Möglichkeiten guter PR sind in der Mode kaum Grenzen gesetzt. Was aber macht für eine Marke wirklich Sinn? Muss sie auf der Fashion Week präsentiert werden oder genügen lokale Aktionen im Umfeld der Stores?

Industrie-Contact hat immer wieder Fashion-Kunden betreut. Dabei sind es nicht immer die schillernden Marken, die jede/r kennt. Anita zum Beispiel steht seit 125 Jahren für besondere Mieder und Bademode. Mallani macht Mode aus Strickwaren. Sør ist ein hochwertiger Herrenausstatter. Olaf Benz ist ein tolles Unterwäsche-Label. Nomo Jeans aus Finnland fertigt maßgeschneiderte Jeans. Inface ist ein Brillenhersteller aus Dänemark.

 

Nomo Jeans: Maßgeschneiderte Jeans dank Body Scanner

An Body Scanner auf Flughäfen haben wir uns alle gewöhnt. Sie dienen der allgemeinen Sicherheit. Einen Body Scanner in einem Jeans-Geschäft ist dagegen etwas Außergewöhnliches. So hatte die finnische Firma Nomo Jeans die Idee, dass man mit Body Scannern auch passgenaue Jeans  herstellen kann.

Dem Store in der schmucken Hamburger Einkaufspassage im Levantehaus (Mönckebergstraße) im ersten Stock gelegen, fehlte ein wenig die Laufkundschaft, was vor allem an der Lage am Ende des Gangs lag. Deshalb sollte mit klassischer Public Relations, einem Presseevent, und einer Guerilla-Aktion die Aufmerksamkeit für die Marke und die Lage des Stores erhöht werden. Für die Kampagne wurden eine ästhetisch gestaltete Pressemappe und eine handverlesene Medienliste erstellt.

Die Journalistinnen sollten sich ein möglichst individuelles Bild des Ladens machen können. Sie sollten sich wie Kundinnen verhalten dürfen und auch den Body Scanner testen. Am Ende sollten sie ihre individuell gefertigte Nomo Jeans am eigenen Leib spüren dürfen. Es wurden zudem Kooperationen und Gewinnspiele mit Topmedien vereinbart sowie individuelle Redaktionsbesuche in Hamburg durchgeführt. Ebenso war eine kleine Guerilla-Aktion in der Mönckebergstraße angedacht, um Blogger Relations zu pflegen und Social Media einzubinden.

Durch die Maßnahmen konnten kurzfristig mehrere sehr schöne Veröffentlichungen in Print- sowie Onlinemedien erzielt werden, die dazu beitrugen, dass Nomo Jeans und der Store im Levantehaus signifikant bekannter wurden.

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