Ein interkulturelles Praktikum

PR Agentur Hamburg – Industrie-Contact AG
Ein interkulturelles Praktikum

Von Léa Petit-Tung, Paris (zurzeit in Hamburg)

Eine gewisse Form des Drucks

Für eine französische Studentin ist ein Praktikum in Deutschland eine spannende Erfahrung. Aber zusätzlich zum Gefühl der Vorfreude kommt auch eine gewisse Form des Drucks hinzu: Es geht schließlich darum – wenn auch nur indirekt – sich in die Tradition der engen Beziehungen unserer beiden Länder einzureihen.

Ich studiere interkulturelle Kommunikation und Übersetzung, und dieses Jahr habe ich Kurse über kulturelle Unterschiede sowie ihre Bedeutung am Arbeitsplatz genommen. Es ist hier natürlich zu früh, Schlussfolgerungen zu ziehen, aber, von dem was ich bisher bemerkt habe, scheint die sprichwörtliche deutsche Effizienz eine Realität zu sein. Und das meine ich nicht negativ!

Ich war schon einmal nach Hamburg für ein Praktikum in einem Übersetzungsbüro gekommen, aber der Bereich der PR ist mir ganz neu. Da ich Praktikantin bin, ist es mir möglich, an vielen verschiedenen Aufgaben teilzunehmen, z. B. PR-Telefonate, Erstellung von Verteiler-Listen oder das Verfassen von informativen E-Mails. Was ich wirklich lohnenswert finde, ist der Aufbau haltbarer Bindungen zu den Marken, mit denen wir arbeiten.

 

Kommunikation als Schlüsselfaktor

Industrie-Contact (IC) ist eine mittelgroße PR-Agentur, die sich wie eine Familie anfühlt. Die Atmosphäre ist sowohl freundlich als auch effizient. Was mich beeindruckt hat, ist, dass wir alle miteinander viel kommunizieren. Und, wie wir alle wissen, ist Kommunikation ein Schlüsselfaktor für eine gesunde Unternehmenskultur.

Ich bin überzeugt, dass ich von diesem Praktikum viel lernen werde, und hoffe darauf, dass ich neue Perspektiven einbringen und so zum Erfolg von IC beitragen kann.

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